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Kaum geht man 12 Tage hintereinander bei 5° minus aufs Okotberfest, schon sind sie alle krank… die Wiesngrippe greift um sich. Aber jetzt hammas ja bald überlebt, und jetzt stellen sich nur noch die Fragen: Rekordswiesn? Wie viele Maß wurden getrunken? Wie viele Hendl wurden gegessen? Und wieviel Ochsen und wie hiessen sie?
Fragen über Fragen. Ausgehen nach der Wiesn? Gerne, heute zum Beispiel in die Milchbar, den kranken Jo Kraus besuchen, und die Afterhourdjs haben auch alle die Wiesn Grippe… schlimm ist das. Alles in allem: eine schöne Wiesn 2008 war das dann schon… 2 tage noch, Ihr schafft das!
Für alle nicht-Münchner hat der Focus mal eine kleine Zusammenfassung über ein paar Münchner Clubs geschrieben.
Besonders gefallen hat mir der Bericht über den Club, der Milch in Namen und Schnaps im Herzen trägt.

Ich zitiere:
Doch trotz des Ortswechsels ist der Club seinem Ruf treu geblieben: Böse Zungen bezeichnen ihn als Abschleppschuppen, Fans lieben ihn einfach als fantastischen Flirtladen. Musikalisch werben die Jungs mit „Best of Milchbar“ und ihren Resident-DJs. Die spielen bevorzugt Oldies, Chart-Musik und natürlich die aktuellen Wiesn-Knaller. Das Durchschnittsalter beim Publikum ist eher breit angelegt: Von 18 bis 50 Jahren ist hier alles anzutreffen – wie auf der Wiesn eben.
Damit kann ja an sich nur der Betreiber selbst gemeint sein, die Resident DJs machen nur Wiesnknaller und Oldies, von Charts haben die keine Ahnung. Es sei denn, einer der Blogbetreiber spielt nach einem Wiesnbesuch noch ein paar Nummers… aber das ist wieder ein anderes Thema.
Ach ja noch was: heute wird der Gewinner unseres Wiesn Gewinnspiels gezogen.. also fleissig weiter kommentieren!!
Prost, Jens und Josef
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