München im Würgegriff des Billisauf-Terrors und warum das WII Balance Board nicht zum abnehemen taugt

Wer diese Überschrift liest fragt sich wohl was das Eine mit dem Andren zu tun hat. Nix. Krausscher Gehirnfurz halt. Egal, zum Punkt: Verkatert wie jeden Sonntag musste ich mich auf dem Weg in den Biergarten mal wieder über die Plakate an den Stromkästen wundern. Getränke zum halben Preis, bis 24 Uhr alles die hälfte, Limes for free, handele deinen Gtränkepreis selber aus etc. Was soll das?? Schenkt eure Plörre doch gleich her. Früher war das Kriterium der Clubauswahl noch die Musik, der Frauenanteil oder einfach wie stylisch ein Laden ist. Heute wirbt man damit das man die Tiefstpreise des anderen Clubs noch mal um 10 Cent unterbietet. Ich sag dazu nur: wenn ein Getränk im Club keine Wertigkeit mehr hat dann spritzt euch das Zeug einfach intravenös. Vollrausch mit  Kotzgarantie für ca. 70 Cent,  dann auf ne Runde House mit Oli Pocher im Volksgarten, meine Fresse. So und jetzt noch zum Balance Board. Wenn man schon so faul ist und statt sich aufs Radel zu schwingen und ein paar Runden zu drehen, lieber ein Board bestellt (natürlich im Internet sonst müsste man ja seinen fetten Arsch ins Geschäft schleppen) dann ist wohl nix mehr zu retten. Ein Burger ist sicher nur mit 17 Stunden rumgehopse auf dem Balance Board zu egalisieren. Da verbrennt ja Sudoku oder wie der Scheiß heißt mehr Kalorien. Machts nur so weiter.

Wie Josef Brenner (der Pförtner) schon zu sagen pfleget. “Nix für unguat”

Euer Josef

fetter-mann

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