Milchbar Eröffnung: Resumee

Jetzt wäre auch das überstanden: Die Milchkantine ist tatsächlich umgezogen und hat auch tatsächlich wieder geöffnet. Es hat ja angeblich Leute gegeben, die daran gezweifelt haben sollen. Kaum vorstellbar eigentlich.

Jedenfalls war es am Freitag dann soweit und es wurde Eröffnung gefeiert, erst geschlossen mit geladenen Gästen und ab 23:30 wurde dann der „gemeine Pöbel“ (Zitat Florian F.) reingelassen.

Die neue Milchbar ist, kurz gesagt, schön geworden. Größer, verwinkelter, geile Anlage, fette Bar. Soviel zum

Grundsätzlichen. Am Freitag war es dann vor allem voll. Und voll. Zu voll. Voll, voller, Völler. Unfassbar voll. Und dann kam auch noch der Novy mit seiner Posse und hat eine halbe Stunde lang aufgelegt. Kocht auch nur mit Wasser, wenn er denn mal kocht.

mb
Spitzenlaune in Discjockeyhausen: Das Solarium wird repariert.

Die gesamte Nachtlebenprominenz war vertreten, soweit man das vom DJ Pult sehen konnte. Man kann da nämlich nicht so viel sehen. Dafür können rotzbesoffene Gäste mangels überlebenswichtiger Plexiglasscheibe vor dem DJ Equiment problemlos Getränke neben den Plattenspielern abstellen und über mein neues Notebook schütten; herzlichen Dank auch hierfür. Also hat der Empee ab 9 Uhr weitergespielt (merci!) und bis 11 Uhr gings am Freitag. Am Samstag bis 12. Alles klar.

Die Süddeutsche schreibt hier.

Fotos gibts hier, hier und hier.

Für alle, die so lange feiern, empfehle ich noch diese Einrichtungen.

Bis die Tage, Jens