Für alle nicht-Münchner hat der Focus mal eine kleine Zusammenfassung über ein paar Münchner Clubs geschrieben.
Besonders gefallen hat mir der Bericht über den Club, der Milch in Namen und Schnaps im Herzen trägt.
Ich zitiere:
Doch trotz des Ortswechsels ist der Club seinem Ruf treu geblieben: Böse Zungen bezeichnen ihn als Abschleppschuppen, Fans lieben ihn einfach als fantastischen Flirtladen. Musikalisch werben die Jungs mit „Best of Milchbar“ und ihren Resident-DJs. Die spielen bevorzugt Oldies, Chart-Musik und natürlich die aktuellen Wiesn-Knaller. Das Durchschnittsalter beim Publikum ist eher breit angelegt: Von 18 bis 50 Jahren ist hier alles anzutreffen – wie auf der Wiesn eben.
Damit kann ja an sich nur der Betreiber selbst gemeint sein, die Resident DJs machen nur Wiesnknaller und Oldies, von Charts haben die keine Ahnung. Es sei denn, einer der Blogbetreiber spielt nach einem Wiesnbesuch noch ein paar Nummers… aber das ist wieder ein anderes Thema.
Ach ja noch was: heute wird der Gewinner unseres Wiesn Gewinnspiels gezogen.. also fleissig weiter kommentieren!!
Prost, Jens und Josef


Meine Lieblingspresseerzeugnisse derzeit sind ja ganz klar “reife Dicke” und “Pfiff”. Da inserieren wir auch montalich, wenn wir neue Sängerinnen suchen.
DJ Jojo Krausbacher mit den schönsten Melodien des Alpenlandes. Danach as witzige Jenserl der kernige Bua aus Steirischem mit Chartsgaudi von Abba bis ZZ Top. Da hat der Focus wohl einen tauben musikuninteressierten Musiksredakteur auf die Münchner Clubscene losgelassen. Egal ich les eh den “Spiegel” oder “Heisse Truckergirls”.
oldies!!!!!! jo dein part
Haha.. die vom Focus haben wohl einfach ins blaue geschrieben oder wie? Was für ein Unsinn!