Feiern am letzten Wiesn Samstag

Endpurt aufm Oktoberfest… gleich habt Ihr es geschafft! Und danach? ihr wisst ja: München schläft nie, und daher gibts heute auf die schnelle vom Dj München Blog die Ausgehtipps des Tages:

  • Lexy & K. Paul im Garden
  • Gute Laune Hoch 10 im Ampere, mit Roberto Q. Ingram, Simon Rose uvm.
  • Alex Kiss und Börgie im Prinzip
  • Redshape Live in der Roten Sonne
  • Muzzaik im Pacha
  • Wiesn Gschichten im Opernsaal mit Tues und anderen Typen
  • Air und Angent Q. in der Milchbar
  • Paul Kalkbrenner im Harry Klein

Wenn das nix ist… aber Hallo! Abfeiern, morgen nochmal Wiesn und dann 4 jahre ausnüchtern!

Adios, hasta Luego und bussibussi,

jens

Feiern nach der Wiesn

Für alle nicht-Münchner hat der Focus mal eine kleine Zusammenfassung über ein paar Münchner Clubs geschrieben.

Besonders gefallen hat mir der Bericht über den Club, der Milch in Namen und Schnaps im Herzen trägt.

milchbar münchen

Ich zitiere:

Doch trotz des Ortswechsels ist der Club seinem Ruf treu geblieben: Böse Zungen bezeichnen ihn als Abschleppschuppen, Fans lieben ihn einfach als fantastischen Flirtladen. Musikalisch werben die Jungs mit „Best of Milchbar“ und ihren Resident-DJs. Die spielen bevorzugt Oldies, Chart-Musik und natürlich die aktuellen Wiesn-Knaller. Das Durchschnittsalter beim Publikum ist eher breit angelegt: Von 18 bis 50 Jahren ist hier alles anzutreffen – wie auf der Wiesn eben.

Damit kann ja an sich nur der Betreiber selbst gemeint sein, die Resident DJs machen nur Wiesnknaller und Oldies, von Charts haben die keine Ahnung. Es sei denn, einer der Blogbetreiber spielt nach einem Wiesnbesuch noch ein paar Nummers… aber das ist wieder ein anderes Thema.

Ach ja noch was: heute wird der Gewinner unseres Wiesn Gewinnspiels gezogen.. also fleissig weiter kommentieren!!

Prost, Jens und Josef

Match Club – neuer Club in München

… und da sag noch einer, in München sei nichts los…

Heute ist die Eröffnung vom Match Club; im Gemäuer vom ehemaligen 2Rooms wird dieses Wochenende durchgefeiert. Auf Energy werden von seit Tagen Tickets verkloppt und überhaupt versprechen sich die Macher wohl einen durchschlagenden Erfolg, wird doch bereits heute schon mit Öffnungszeiten von Mittwoch bis Samstag geworben. Immerhin steckt ja auch unser allseits geliebter Freund Tom Novy mit da drin und wird als Resident den Samstag hosten. Daher weht also der Wind.

match club im 2 rooms

Das Lineup für die nächsten Wochen sieht mit Harry “Choo Choo” Romero, Paul Harris und Dan Marciano jedenfalls ganz ordentlich aus; die Themen der verschiedenen Abende tragen interessante Namen wie “Disco Monaco, Ladies Night, Gays+Straight sowie Sodom&Gomorrha”. Hmmja, wir sind gespannt und schauen uns die Sache doch gerne mal an. Und normalerweise vergoldet uns Tom ja sowieso alles was er anfasst. Also: hingehen und feiern!

ABER: Nicht heute; denn heute steht was besseres auf dem Programm als mit 2000 Energy-Hörern einen neuen Club zu besudeln:

BOYS NOIZE vs. A-TRAK in der Registratur! Gehts noch geiler? Die Creme de la Creme, the freshest, the  HOTTEST SHIT! Geiler gehts nicht und überhaupt: wer da nicht hingeht bleibt daheim oder hat Gästeliste im Novyladen, aber im Ernst: Runter mit den Fetzen und rein in die Regi.

Und wer ne harte Sau ist wie der Simon, der geht vorher noch zu Snoop Dogg, der gibt ein Gratiskonzert in der O2 World.

Versprochen: Da sind heute auch alle, die gestern schon bei Sido waren. Sind ja Sommerferien, also morgen nix Schule/Sozialstunden. Hehe.

Booyakasha! Jens

MyBruck.de – Die neue Nightlife Community

Unser Freund und Kollege DJ K.Louis aka. Klaus Hörhager hat mit seinen Mannen eine Nightlifecommunity für den Raum Fürstenfeldbruck und Umland gelauncht.

Das ist auf der einen Seite eigentlich nur der konsequente nächste Schritt für seine Firma Anima Events, sich nach der Veranstaltungskrone im Raum Fürstenfeldbruck nun auch noch nach der Macht im online-Nighlifeportalgeschäft für diese Region zu greifen.

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Dienstag in München ausgehen

Wohin nach dem Biergarten? Diese Frage stellt sich gerade in der Zeit der Semester- und Sommerferien immer wieder. Aber München schläft nie, also kann man auch unter der Woche ausgehen. Heute ist Dienstag, also wollen wir mal sehen:


  • Break Seminar im Cafe am Hochhaus mit DJ Florian Keller; Start 20Uhr
  • Fly on Tuesday in der Milchbar mit DJ K.Louis; Start 22Uhr
  • Heimatabend in den Drei Türmen, wechselnde DJ´s; Start 21Uhr
  • Afterwork Sommerfest im 8Seasons; Start 18Uhr
  • House Lounge in der Bank mit DJ G-Hood; Start 21:30
  • Tuesday rocks im Apartment11 mit DJ Tim Margera

Laptop, Lederhose und Party… geht doch.

Clubtest: Pearl Jays (Berlin)

Zeit wirds, das wir wieder einmal einen Clubtest abliefern. Zum wiederholten Male hatte ich letzte Woche die Gelegenheit, im Pearl Jays in Berlin-Mitte verweilen zu dürfen. Das Pearl Jays ist eine schön Location, bestehend aus einem Clubraum, einer Cocktailbar und einer Art Lounge im Obergeschoß.


Das besondere am Pearl ist die Tatsache, das es sich um eine reine Eventlocation handelt, ohne feste Clubnächte. Das macht den Laden erstens für Firmenevents alles Art sehr attraktiv und zweitens finden hier in unregelmäßigen Abständen auch wirklich nette Events mit guten Bookings statt.

peral jays club

Der Laden vor ein paar Jahren von Flo Lehwald, Panzer und Ihrer Crew übernommen und glänzt sowohl durch seine extraordinär gute Lage (Mohrenstraße 7, am Gendarmenmarkt und Leipziger Str; keine 5 Minuten vom Brandenburger Tor und dem Potsdamer Platz) als auch durch die wirklich schöne Einrichtung.

Die Anlage klingt gut, das Personal ist durch die Bank mit dem gewissen “Berliner Charme” gesegnet (und das meine ich positiv); bleibt als Wermutstropfen nur die mäßig ausgestatte DJ Section… wer hier mal in den Genuss kommt gebucht zu werden sollte sich dringend einen eigenen Mixer mitnehmen.

In der Art Lounge im 1.Stock stellen Berliner Künstler Ihre Werke aus, und alleine die Skulptur im Treppenaufgang ist schon einen Blick wert. In der Cocktailbar darf noch geraucht werden… was will man mehr. Ich habe im Pearl bereits einige sehr geile Feste miterlebt und kann eigentlich jedem nur raten, bei Gelegenheit mal ins Peral zu schauen. Und wer will, dem erzähle ich dann auch mal die unglaubliche Geschichte von Frank und Anne-Britt; aber das passt hier nicht her (und würde meinem Stand als Affiliate durch “offense content” auch mehr schaden als nützen).

Bleibt als Fazit: Hingehen, feiern und geniessen; wer weiß wie lange es die Hütte noch gibt…

Cheers, der Jens

DJ Schwanzvergleich

Einen treffenderen Titel für das, was ich nun zu erläutern versuche, hätte ich kaum finden können. Und ich rede nicht vom physischen Schwanzvergleich (den ich mitm Jo allerdings trotzdem schon das eine oder andere Mal angetrunken hinterm DJ-Pult getätigt und verloren habe).

Die Rede ist von Tracks. Mukke, Sound, Songs, Remixe, geile Scheisse, Oberburner und Bretter. Also die Dinger, die ein Diskjockey abzuspielen pflegt. Songs, die – im Idealfalle – neu sind, frisch sind, einen sofort zum tanzen animieren und nichts als Bewunderung vor dem Sänger sowie Produzenten sowie DJ hervorzaubert. Solche Tracks meine ich.

Mangelware.

Es gibt viel Musik; mehr als man jemals hören kann. Aber es gibt nicht viele von diesen besonderen Songs. Diese absoluten Bretter, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen und die sonst keiner hat. Und jetzt bin ich genau an dem Punkt, an den ich hinwollte.

Früher – ich meine hier die Zeit vor den Seratos, Finalscratches und wie sie alles heißen – war die Sache an sich ganz einfach. Man geht in einen Plattenladen, lädt sich auf was die Arme tragen, hört sich alles an, holt sich Nachschub, hört weiter, holt wieder Nachschub usw… Jedenfalls passierte es hin und wieder, das da so eine richtige Perle mit dabei war. Alte Pressung, rare B-Seite, was auch immer. Ein Perle halt. Oder ein Teil, das die DJ Charts noch erobern würde, man war aber immerhin der erste der sie hatte.

Um es gleich zu sagen: Der liebe Jo und auch der Alex waren und sind mit diesem Talent (oder der Ausdauer) gesegnet, öfter solche Dinger im Case zu haben. Meinen tiefen Respekt. Auch heutzutage braucht man für das finden solcher Dinger Zeit und knowhow.

Zurück zu damals. Man steht also im Club, spielt die Nummer, alle flippen aus, und schon stehen 23 befreundete DJs – da schließe niemanden aus, Gott bewahre – sowie 15 weitere Deppen mit Notizblock bei einem und schreiben die Nummer ab. (Um die nächste 10 Tage verzweifelt damit zu verbringen, irgendwie auch an diese Scheibe zu gelangen. Besonders befriedigend ist das bei eigenen Remixes, weil gibt GIBTS halt einfach NICHT).

Prinzip verstanden? Gut. Heutzutage ist das alles etwas schnellebiger. Portale wie Beatport, DJSHOP usw. haben riesige Datenbanken und selbst in Filesharing Netzwerken bekommt man problemfrei die aktuellen Charts inkl aller Remixe in Sekunden. Aber eines ist gleich geblieben: Um an PERLEN zu gelangen, muss man einfach Zeit und Mühe inverstieren. Und ein guter Clubabend ist auch immer mehr als nur eine Aneinanderreihung von Songs, die man anderen Leuten “geklaut” hat.

Gut, bei einer #15 in den Clubcharts kann man kaum von klauen reden. Aber da kommt der “Ich hatte die aber zuerst- Schwanzvergleich”. Naja, wers mag. Eine richtig gute Clubnummer kommt i.d.R. eh schnell in die Charts wo sie dann auch jeder spielt, weil sie auch von den Labels entsprechend gestreut und beworben werden. Aber – und jetzt komme ich dann auch mal zum Punkt – es ärgert einen dann schon, wenn man bei seiner Aufgabe vor dem Set, nämlich Nummern suchen die einen von den ganzen anderen DJs unterscheiden, mal ein paar wirklich nette Teile “ausgegraben” hat und kaum das man sie spielt stecken einem die lieben Kollegen schon den USB Stick ins Laptop und kopieren die halbe Platte, wenn man gerade mal wegschaut (weil man gerade beim rauchen unterm DJPult hockt oder irgendwelchen DJ-Tussis in den Ausschnitt schaut).

Ich weiss schon was jetzt dann kommt: Kommentare von Jo und Air und weiteren, die eh den Satz “Das ist MEINE Nummer” gepachtet haben. Zurecht, ich nehme mich ja nicht aus. Aber an die ganz speziellen Kollegen, die sich gerne mal Platten “ausleihen” oder schnell komplette Playlists kopieren: Sucht Euch einen Job, der Euch Spaß macht.

Weil: jede gute Playlist und jeder Aufwand den man betreibt, um zu einer guten Tracksammlung zu kommen, erfordert Leidenschaft für Musik, Zeit für Recherche und Liebe zum Detail. Und wer die hat, der muss auch nicht kopieren. Amen.

Christian Ude in der Milchbar !!!

Wie’s auch immer zustande kam, jedenfalls war Christian Ude am Freitag in der Milchbar und hat mit meiner Wenigkeit ein paar Scheiben gedreht. Seine Einstiegsnummer war das Original von Mannfred Mann, das die dicken Disco Boys für Ihren Kirmeshit verwurstet haben. DJ Ude jedoch hat schon erkannt das diese Ole Ole Bravohits Grütze gar nicht mehr geht und hat das Publikum mit dem Original beglückt, welches ihm mit stehenden Ovationen dankte. Nach einer kurzen Ansprache, in der er sich an unsere geimensame DJ Vergangenheit (vor 5 Jahren waren wir schon mal zusammen in der Reithalle gebucht) erinnerte war er schon auf dem Weg zum nächsten Gig. So ist das als Superstar und hoffentlich auch noch längjähriger OB in München. Liebe Grüsse ins Rathaus, Jo Kraus.

ude-gross.jpg

Milchbar Eröffnung: Resumee

Jetzt wäre auch das überstanden: Die Milchkantine ist tatsächlich umgezogen und hat auch tatsächlich wieder geöffnet. Es hat ja angeblich Leute gegeben, die daran gezweifelt haben sollen. Kaum vorstellbar eigentlich.

Jedenfalls war es am Freitag dann soweit und es wurde Eröffnung gefeiert, erst geschlossen mit geladenen Gästen und ab 23:30 wurde dann der “gemeine Pöbel” (Zitat Florian F.) reingelassen.

Die neue Milchbar ist, kurz gesagt, schön geworden. Größer, verwinkelter, geile Anlage, fette Bar. Soviel zum

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Milchbar Eröffnung: Gästeliste.

Danke an alle fürs mitmachen, die Gewinner wurden bereits per email informiert. Wir sehen uns später.

milchundbar eröffnung

Es sind insgesamt 10 Plätze auf der Gästeliste zu vergeben; und Ihr gehört zu den ersten Gästen in den neuen Milchbar! Durch den Abend werdet Ihr von Jo Kraus, DJ Air und dann noch Jens Witzig in der Spätschicht geleitet.. mehr braucht man dazu wohl nicht sagen!

Wie Ihr gewinnt? Erzählt uns hier Euer verrücktestes Erlebnis aus 10 Jahren Milchbar – Freitag Mittag verlosen wir dann 5×2 Plätze auf der Gästeliste!

Also: Hier und jetzt beichten, gewinnen und Freitag dann dabei sein!

Prost! Jens & Jo.

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