Category Archives: Disko & Theken

Das große Ausredenbuch der Münchner Veranstalter.

Neulich kamen wir drauf. Neulich, das war einer dieser Drecksabende am Ende einer Woche mit Brückentag und Scheisswetter, an dem keine Sau in irgendeinem Club war. Und dann dauerts nicht lange, da sitzt die gesamte Gastrofamilie im stillen Kämmerlein oder der Getränkeausgabe und argumentiert sich den beschissenen Abend zurecht. Wir übrigens auch, ist ja nicht so dass bei uns auch immer nur alles supi ist. Und da kamen wir eben drauf, dass man vermutlich mal ein Standardwerk mit Ausreden und Entschuldigungen veröffentlichen muss, aus welchem man sich im Falle einer miesen Party immer bedienen kann.

Hier als ein Auszug eben jenes Buches, welches wir einfach nur schreiben müssen:

  1. Ja mei, es ist halt auch scheiss Wetter, da würde ich auch nicht vor die Tür gehen.
  2. Ja mei, es ist halt geiles Wetter, da sind alle den ganzen Tag im Biergarten und abends fertig.
  3. Ja mei, heute nichts los, aber es ist halt auch Brückentag, da verliert das Wochenende immer.
  4. Ja mei, Feiertage unter der Woche, die Leute gehen halt doch nur am Wochenende weg.
  5. Ja mei, jetzt sind halt grad auch Prüfungen an der Uni.
  6. Ja mei, jetzt ist halt auch grade Abitur, weisste?
  7. Ja mei, ist halt Scheisse, aber die Ströer hat unsere Poster nicht schön gehängt.
  8. Ja mei, warum nichts los ist? Morgen ist Muttertag, da bleiben alle daheim um fit zu sein.
  9. Ja mei, natürlich geht an Weihnachten keiner aus, da sind alle zuhause und streiten.
  10. Ja mei, klar ist es im Club XYZ heute voll, aber da spielt heute ja auch ABC.
  11. Ja mei, die Leute kommen halt immer später in letzter Zeit.
  12. Ja mei, ich glaube unser Booking ist heute zu Underground.
  13. Ja mei, ich glaube wir sind nicht Underground genug.
  14. Ja mei, außerdem ist heute ja auch dieses Technofestival, da sind halt alle.
  15. Ja mei, die Münchner gehen halt am liebsten in knallvolle Drecksläden.
  16. Ja mei, so kalt wie es draussen ist würde ich maximal vom Bett zur Couch gehen.
  17. Ja mei, heute ist halt auch Fußball, da sind jetzt alle besoffen und bleiben daheim.
  18. Ja mei, während der WM gehen die Leute halt nur zum Public Viewing
  19. Ja mei, die Leute haben unsere Werbung halt nicht verstanden.
  20. Ja mei, der DJ spielt heute aber auch Scheisse, den buchen wir nicht mehr.
  21. Ja mei, so langsam wie die immer an der Bar arbeiten würde ich auch nicht wieder kommen.
  22. Ja mei, die jungen Leute gehen halt alle nur auf die Feierbanane
  23. Ja mei, die jungen Leute gehen halt nicht mehr so gerne auf die Feierbanane.
  24. Ja mei, heute ist halt auch eine Holleschek Party, da sind alle die ich kenne.
  25. Ja mei, es gibt halt auch einfach zu viele Clubs in dieser Stadt.
  26. Ja mei, bei den Nachbarveranstaltungen hängt halt auch nur so ein Gschwerl auf der Strasse rum, da würde ich hier auch nicht vorbeikommen.
  27. Ja mei, die Lage von dem Club ist halt an manchen Tagen schwierig
  28. Ja mei, im Sommer gehen die Leute halt nicht so gerne in Kellerclubs.
  29. Ja mei, ich glaube, die Leute haben irgendwie unser Konzept nicht verstanden.
  30. Ja mei, kein Wunder dass keiner kommt, die Besitzer kümmern sich ja auch null im den Laden.
  31. Ja mei, in den anderen Läden ist heute auch nichts los, keine Ahnung warum.
  32. Ja mei, mit den Jungs mache ich nichts mehr zusammen, die ziehen halt keine Leute.
  33. Ja mei, klar, wenn alle anderen Läden Billigsaufen machen kommt halt keiner mehr zu uns.
  34. Ja mei, die S-Bahnen fahren dieses Wochenende ja nicht. Blöd.
  35. Ja mei, heute ist ja auch „Wetten Dass?“. (Historische Ausrede, heute “Klitschko”)
  36. Ja mei, gestern war die Stadt so brutal voll, die sind heute alle verkatert.
  37. Ja mei, an solchen Tagen wie heute ists halt brutal schwer.
  38. Ja mei, der Veranstalter gestern hat den Laden halt verbrannt.
  39. Ja mei, die Bayernspieler sind halt heute alle im P1, da geht halt dann was.
  40. Ja mei, morgen soll ja super Wetter werden, da bleiben halt alle daheim.
  41. Ja mei, die Partyfotos von letzter Woche waren so schlecht, jetzt kommt keiner mehr.
  42. Ja mei, heute ist halt auch das Opening von XYZ.

Aber eines, das wird man sicher niemals hören:

Ja mei, unser Konzept ist scheisse, wir haben´s verkackt und deshalb ist´s halt leer

Undercover November 2012

Stadtteile, Teil 1

Heute beschäftigen wir uns mal mit Münchner Stadtteilen und deren Eigenheiten; zumindest aus unserer Sicht.


Eine kurze Zusammenfassung der Stadtteile, die wir in den letzten Jahren bewohnt haben: Nordschwabing, Haidhausen, Altstadt, Au, Johanneskirchen, Haidhausen, Haidhausen, Haidhausen. Wie man sieht, hat sich das ganze zum Schluss hin sehr auf Haidhausen konzentriert. Warum? Das kann man unter anderem in der Oktoberausgabe der UNDERCOVER nachlesen; aber gerne auch nochmal zur Erklärung: Weil es sich hier echt gut leben lässt. Die Entfernung zu unseren Arbeitsplätzen hat sich im Zuge der Innenstadtbewegung einiger Clubs so gut wie nicht geändert; die Struktur der Bewohner ebenfalls nicht. Nach wie vor wimmelt es in Haidhausen von militanten Kinderwagenmuttis, die einen instantly verfluchen, wenn man nicht 50 Meter bevor man ihnen begegnet, die Straßenseite wechselt, weil sie sonst ja nicht mehr zu dritt nebeneinander flanieren können. Wenn man es wagt, in einem Café die direkt hinter der Eingangstüre platzierte Sperre aus Bugaboos und Retrokinderwagen zu passieren, erntet man ebenfalls hasserfüllte Blicke. Never mess with the Muttertier. Trotzdem ist Haidhausen mit seinen vielen Sportwettenbüros immer noch ein angenehmer Stadtteil.

Schaut euch Giesing an: Nachdem die Bagger das Puerto Giesing abgerissen und die Stadt unseren Trafokeller illegalisiert hat, ist Giesing wieder nur noch, was es an sich schon immer war: ein blaues Moloch. Da hilft auch die Nähe zur Au nichts.
Au? Ja, der Stadtteil mit der Isar. Da, wo man nicht grillen darf und es in Anbetracht der Scherben auch nicht wirklich will. Woher kommen die Scherben? Na klar, von der Hipsterfront aus dem Glockenbachviertel.
Die brauchen ja auch mal eine Auszeit von den Anti-Gentrifizierungs-Demos an der Glocke oder dem ständigen Widerkäuen des „Willkommen im Viertel, ihr Arschlöcher!“. Also ab auf´s Fixiebike, zum Kiosk an der Reichenbachbrücke. Szenegetränk gekauft und damit dann die an sich schön renaturierten Isarufer vollhipstern, vermüllen und damit uncharmant unattraktiv machen.
Aber bald ist rund um den Gärtnerplatz eh alles Berlin-Mitte und die Skinnyjeansträger hauen dann ab Richtung Maxvorstadt. Da ist es dann nicht weit zur Uni (irgendwas mit Medien); und auch die Dichte an Coffeeshops mit WIFI verspricht ein ungestörtes Arbeiten an „Projekten“.

Schwabing hingegen wird, anders als unser Kumpel Otger Holleschek seit Jahren gebetsmühlenartig wiederholt, nie wieder cool. Wirklich, nie. Glaubt uns. Einzig einige Lichtblicke wie das DeNiro vom Baier Flo oder die Hoffnung, dass bald alle Kinderwagenmuttis dorthin ziehen, lassen Schwabing irgendwie sympathisch wirken.

Weiter im Text mit der Altstadt. Wer einmal direkt am Hofbräuhaus gewohnt hat, weiß, wie es ist, gleichzeitig mitten in München und gar nicht in München zu sein. Das Gleiche kann man auch über Klein-Istanbul zwischen Sonnenstraße und Schwanthalerhöhe sagen. Morgens auf dem Weg zur Arbeit treffen Diskoleiche auf Burka und Rucksacktouri auf Dönerladen. Mittags steht der Verkehr und Abends wird aus den ImportExport-Laden auf einmal eine Shishabar und aus dem Schuhladen der Eingang zur Milchbar.

Bei Lehel und Bogenhausen denken wir sofort an den Mietmarkt. Faszinierend, daß Bogenhausen in den Inseraten immer bis weit hinter die Allianzarena reicht. Und auch die letzte Bruchbude im Lehel ist irgendwie immer ein Loft mit „besonderem Ambiente“.
Doch es gibt etwas, das alle Stadtteile vereint: Keine Parkplätze. Und wenn doch, dann stehen da die einstelligen M-Kennzeichen und das ganze Gschwerl von außerhalb.

To be continued.
Bussibussi, Jens&Jo

5 Jahre Witzigundkraus.de

HURRA! 5 Jahre Witzigundkraus.de!

Seit nun einem halben Jahrzehnt lassen wir euch mit Witzigundkraus.de an unserem turbulenten, affigen, interessanten Leben teilhaben. Nach alledem seid ihr uns noch nicht leid? Die Besucherzahlen und die vielen, vielen Drohbriefe und Abmahnungen sprechen eine deutliche Sprache. WUK, wie wir unsere Seite auch liebevoll nennen, ist inzwischen so bekannt wie Angela Merkel, so investigativ wie Sherlock Holmes, so offen wie Polen und so beliebt wie rosarote Flecken auf den Genitalien.

Was aus einer Schnaps-, oder besser gesagt Vodka-Cola-Idee enstand, hat sich zu einem der bedeutensten Kultur-Blogs Europas gemausert… oder so ähnlich. Wie ihr seht, können wir selbst unsere eigene Geburtstagslobhudelei nicht ernst nehmen. Aber das ist sicher auch eines der Erfolgsrezepte unserer lieben WUK Seite: Wir nehmen alles und jeden und vor allem uns selbst gerne mal auf die Schippe und streuen hin und wieder ein Quäntchen Ernstgemeintes hinein.

Wer erinnert sich nicht an die Verbalschlacht mit DJ Pascha, die uns einen solchen Traffic bescherte, dass Jo sich gleich nen Porsche bestellt hat. Erst nachdem er dann von Jens unterrichtet wurde, dass der Megatraffic keine 75 Cent wert war, wurde die Bestellung storniert. Und heute haben wir uns alle wieder lieb.

Dank dieses Blogs bekamen wir erst eine eigene Radiosendung auf Gaga.fm und anschließend wurden wir Kolumnisten im Undercover Magazin. Der Chef Andreas Platz dachte wohl, die sind ganz schön blöd die zwei, aber auch ganz schön lustig. Und alles Grenzwertige, wozu die Redaktion selbst keine Eier hat zu schreiben, überlassen sie dem Duo infernale, dem nichts zu blöd ist und die selbst 2012 noch über Fingerziehfürze lachen können. In letzter Zeit ein wenig stiefmütterlich behandelt, geloben wir unser WUK Blog wieder zu alter Größe zu verhelfen und singen Happy Birthday witzigundkraus.de.

 

P.S.:

Liebe Gema(ffen):
Wir singen nicht die Version von Stevie Wonder sondern eine eigene, selbst komponierte und nicht bei euch im Katalog vorhandene Version.

 

Witzig & Kraus kotzen sich aus…. November 2011

Na, Halloween überstanden? Oder bist Du einer von diesen „early Adopters“ (ein tolles Wort), welche das Undercover Magazin sofort verschlingen, nachdem es der nette Realschüler in deiner Stammkneipe ausgelegt hat und Dir Halloween somit noch bevorsteht? Dann haben wir was gruseliges für Dich:

Ein relativ bekanntes national agierendes Stadtmagazin, nennen wir es mal ähmm „HERZOG“, hat in seiner Oktoberausgabe (die Du als UNDERCOVER-Jünger natürlich nicht gelesen hast) eine Top 50 veröffentlicht. Und zwar nicht irgendeine Top 50, sondern die Top 50 der wichtigsten Münchner. Ja, Du hast richtig gelesen.

Nun ist es ja so, das Hitparaden Quote machen und Schwanzvergleich immer gern gesehen bzw. gelesen wird und gerade in der Wiesnzeit auch der fleissigste Redakteur gerne mal ein Thema wählt, das sich auch mit 2,8 Promille Restalkohol noch einfach abfeuern lässt (siehe unsere Kolumne im Oktober).

Also zur Liste: Entscheidende Faktoren im Ranking waren laut dem Magazin: „Leistungen und Einfluss, Bekanntheit und Beliebtheit sowie Unverwechselbarkeit und Kult-Potential“.

Warum also der Bananen-Didi nicht auf Platz 1 steht ist uns völlig Schleierhaft. Auch der berüchtigte Kiffer-Jesus aus dem englischen Garten hat unserer Meinung nach mehr Kultpotential als zum Beispiel Schmuckdesigner Patrick Muff (Platz 39) oder Robert Maier-Kares (Eisbudenbesitzer auf Platz 47).

Platz 1? Bully Herbig. Gut, mei, Bully halt. Aber vor dem Ude auf Platz 2? Gut, mei. Nun aber mal zu unserem Metier: Musik, Nachtleben und Literatur ähm Party. Team from Hell ist vor den Sportfreunden? Permanent Vacation ist vor Gomma ist vor Schlachthofbronx? Also nix gegen die Zehra vom Team from Hell, ganz sicher nicht; kaum einer tut mehr für die Münchner Kunstwelt; und das sagen wir als absolute Vollpfeifen in diesem Sektor.

Aber sollte auf einer Liste, die Bully, Ude, Fred Kogl und Frau Nuru in der Top10 führt, nicht konsequenterweise auch den Sportis einen Achtungsvorsprung vor münchner Kunstschaffenden bzw. Kunstverteilern geben, so rein aus Sicht des Bekanntheitsgrades? Nein? Scheinbar nicht, und eben dieses stört uns auch an dieser Top10.

Kann man eine solche Liste überhaupt führen? So ganz allgemein? Sollte man da nicht aufsplitten in viele kleine Top50 Listen für alle Bereiche? Also Politiker, Gastronomen, Schauspielen, Partymacher, Modemacher, Top-Fußballer, Spieler bei 60, etc.?

Alleine schon, damit sich die ganzen kleinen Wichtigtuer wie wir auch eine klitzekleine Chance erhoffen können, auch mal in der großen Schwanzvergleichstabelle eines (hoffentlich zumindest) münchner Redakteurs aufzutauchen.

So a´la: „Hach, der kennt mich; und jetzt kennen mich alle; und ich bin auf Platz 49 der 50 wichtigsten münchner Hochzeits-DJs; gleich mal onanieren.“

Da kann sich der Uli Hoenes ja fast noch freuen, dass er als Chefcholeriker des FC Bayerns immerhin mit seiner Elftplatzierung noch vor dem großen Modedesigner Patrick Mohr gelandet ist. Ich meine, der Mohr leitet scheinbar ein international anerkanntes Modelabel („…seine Kollektionen verwischen Geschlechtergrenzen“) und wird von der Modepresse bejubelt… da kann der Hoenes mit seinen popeligen Bayern ja gleich mal nach Hause gehen. Ich mein, wo samma denn?

Sicher, diese ganze Liste ist wohl mit einem Augenzwinkern geschrieben worden. Dennoch hat sich dieses Zwinkern auf uns irgendwie eher als nervöses Zucken übertragen. Vor allem, weil wir nicht drin sind. Geht´s noch?

i Like!

i like!

i Like! Neu. Laut. Samstag.

Wir legen los. Ab November starten wir jeden Samstag „i Like!“ im 8Below, um auf der Meile zwischen 8seasons und 089Bar eine neue Anlaufstelle für alle Feierleute zu etablieren.

„i Like!“ ist das Motto der Wahl, da wir endlich wieder ausgehen wollen wie es uns gefällt: nette Tür, faire Getränkepreise und vor allem einfach gute Musik etwas ab von der gängigen Chartpenetration aus Radio und vielen Clubs. Unsere DJ ìs dürfen sich austoben, also spielen wir viele Houseklassiker, guten alten HipHop und auch viele neue Tracks abseits der autotunegeprägten Verkaufscharts.

Das 8Below liegt zentral im „Kunstpark Mitte“, direkt in der Schützenstrasse 8 zwischen Stachus und Hauptbahnhof. Der Club liegt unter der Erde und überzeugt mit einem riesigen LED-Himmel, gutem Sound und nicht so aufgesetzt schickem Ambiente.

„i Like!“ wird von den „Hyper! Hyper!“- Machern ins Leben gerufen und dieses neue Baby wird eine Station für alle Partyschwärmer, und das jeden Samstag Abend. Immer wieder neue Deko, Bookings, Themennächte und Reservierungsspecials – wir sind für alles offen.

Unter dem Claim „Neu. Laut. Samstag.“ installieren wir einfach einen guten Samstagabend. Nicht so bierernst, nicht obercool oder super Underground. Ob „i Like Techno“, „i Like my Sunglasses at Night“ oder „i Like Latin Beats“ – mit regelmäßgen Specials wird der Samstag nie langweilig. Weil wir Bock auf Feiern haben und man in Zukunft jeden Samstag ins 8Below gehen kann.

i Like!

Ab 05.11.2011
Jeden Samstag Start 22 Uhr
8Below, Schützenstr. 8

www.facebook.com/ilikemuenchen


itz itz itz

… und zwar all night long!

Ich hoffe, Ihr habt alle das Gastrosilvester unbeschadet überstanden und seid am Freitag, 07.01.2011 wieder fit zum feiern! Was steht an?

1: Ab in den Neuraum Salon: Jens Witzig spielt House und Tech und Ritzeratze -> all night long! Vor allem ist es mein erstes Set in 2011 und ich freu mich nach 2 Wochen Clubabstinenz wieder so richtig Gas zu geben! Infos hier.

Und danach:

2: Ab in die Milchbar -> Jo Kraus spielt wie immer richtig guten Sound und Alex Wright läutet ab 5 Uhr zum großen Zombie-Gelage !

Wir sehen uns!

Neuraum und Vice in der New York Times

Krassomat, irgendwie. Die New York Times hat in Ihrem Reiseteil ein Wochenende in München beschrieben, vom Frühstück übers Shopping bis zum Feiern.

Und welche Clubs werden hier empfohlen? Nein, weder P1 noch Baby noch Pacha089Seasons. Sondern: der Neuraum und das Vice. Eine Leseprobe:

Yes, the crowd might be young, but the tracks of hard techno and trance played at Neuraum, a monstrous new dance club, can actually be surprisingly cool and sophisticated. Set in a bomb-shelter-like space under the main bus station, the club claims to have room for more than 2,000 revelers, spread over various rooms and floors.

Krassomat. Hier der ganze Artikel über ” Munich – the major destination for beer lovers, history buffs and music fans, but lately the Bavarian capital has been recognized as a great place to live.”

Wisst Ihr was mir da auffällt? Die NYT schreibt Reisetips für München, empfiehlt 2 Clubs von vielen. Und in beiden lege ich auf.

“Hüstel”. Ich nehme diesen Preis an.

Yours, Jens