holleschek+schlick feiern am 14. Januar

Der Kongreß tanzt …an einem der schönsten Plätze in München feiern wir uns ins Jahr 2012.

Alter Ballsaal, Galerie, Foyer mit Vestibül.

Alles, was gut ist.DJs Tonka, Jo Kraus, Jan Bejenke und Biedermann+Brandstifter

Samstag, den 14. Januar ab 22:00 Uhr
Alte Kongreßhalle, Theresienhöhe 15
U-Bahn Schwanthalerhöhe

Wir freuen uns auf euch.

holleschek+schlick

Witzig & Kraus kotzen sich aus: Januar 2012

Grüß Gott 2012. Der erste Tag im neuen Jahr ist auch immer gleich einer der schlimmsten. Also mal abgesehen von den nicht einzuhaltenden guten Vorsätzen oder der Gewissheit, dass gleich anfang Januar alle Versicherungen und Steuern vom Konto gesaugt werden. Nein, wir reden von einem anderem Dilemma: Mit Ausnahme von strengen Moslems, Genußverweigerern oder Menschen mit Leberschäden hat jeder normale andere einen Fetzenkater an diesem Tag. Oft ist man ja schon froh wenn man an Neujahr nicht mit Schläuchen im ganzen Körper in einer Entgiftungsstation aufwacht.
(Anmerkung am Rande: Wir haben damit keine Erfahrung. Wir sind nur abgestumpft durch die Erlebnisse unserer versoffenen Nachtlebenfreunde, diesem ambulanten Säuferpack).

 

Die EAV hat es passend beschrieben. „Im Gaumen sitzt der Belzebub, das Aug’ ist dunkelrot, die Hypophyse spielt das Lied vom Tod“. Dieses gerade in unserer Berufsgruppe oft gegenwärtige Phänomen hat unseren Forschergeist geweckt und so widmen wir einen Teil dieser Kolumne den Ursachen und der Bekämpfung des Katers.

 

Wir wissen ja nicht, wie Joachim Bublath an die Sache rangegangen wäre aber… was, ihr kennt Joachim Bublath nicht? Aus Forschung und Technik? Nein? Knoff-Hoff-Show? Nein?

 

Ok, dann also anders: Wir wissen ja nicht, wie Aiman Abdallah an die Sache herangehen würde, aber wir sehen uns erst mal die medizinischen Fakten an. Als Kater bezeichnet man umgangssprachlich das Unwohlsein und die Beeinträchtigung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit eines Menschen infolge einer Alkoholintoxikation. Einer der Hauptursachen ist die Dehydration. Das bedeutet wir haben zwar genug gesoffen aber zu wenig getrunken. Wären wir schon bei der ersten Präventionsmaßnahme. Da meinen viele Mediziner man solle nach jedem alkoholischen Getränk die gleiche Menge an Wasser trinken. Diese Mediziner waren aber scheinbar noch nie auf der Wiesn oder als Frau in der Schlange vor einer Damentoilette oder generell als Gast bei einer Holleschek-Party. Also unser Tip, nämlich das Wasser vor dem Bettgang zu sich zu nehmen scheint wesentlich praktikabler. Dann muss man zwar nachts alle 5 Minuten aufs Klo aber das muss man eh um sich zu übergeben.

 

Ein weiterer Katerhauptgrund sind giftige Alkoholabbauprodukte. Sie führen  zu den bekannten Symptomen wie Kreislaufschwäche und verminderter Herzleistung was wiederum eine Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff zur Folge hat. Da raten dann wieder die schlauen Mediziner man solle sich an frischer Luft bewegen um somit den Kreislauf in Schwung zu bringen.

Aber mal ehrlich, wenn wir am 1.1.2012 um 15.00 Uhr nachmittags nach 28 Stunden Vollbetankung aus dem 8 Below (da feiern die coolen Leute nämlich diesesJahr Sylvester) schwanken, halt ich bis nach Hause eher noch die Luft an um nicht zu viel Sauerstoff abzukriegen. Denn egal was diese an der Lebensrealität vorbeistudierten Doktoren auch sagen, die beste Anti-Kater Mittel sind das Siechtum bei Dunkelheit im eigenen Bett, das rummjammern vor seiner Freundin, die Bestellung beim Pizzabringdienst mit der Bitte doch leise zu klingeln, eine Familienpackung Ibuprofen und der feste Vorsatz nie wieder so viel zu trinken.

 

Und somit schließen wir mit der EAV: „Morgen, ja morgen, fang ich ein neues Leben an. Ganz sicher morgen, ned übermorgen, oder vielleicht erst irgendwann. // Doch wie ich um die Ecke komm, seh ich mein Stammlokal, und wieder hab ich keine andere Wahl. Der Franz, der Jo, der Ferdinand, san auch schon wieder da. Na was macht denn schon ein Achtel oder zwo.“ 

 

Prosit Neujahr.

In welchem Club bin ich gerade?


Wir machen nur Spaß, keine Sorge. Advocard wieder zurück ins Holster bitte.

 

Witzig & Kraus kotzen sich aus…. November 2011

Na, Halloween überstanden? Oder bist Du einer von diesen „early Adopters“ (ein tolles Wort), welche das Undercover Magazin sofort verschlingen, nachdem es der nette Realschüler in deiner Stammkneipe ausgelegt hat und Dir Halloween somit noch bevorsteht? Dann haben wir was gruseliges für Dich:

Ein relativ bekanntes national agierendes Stadtmagazin, nennen wir es mal ähmm „HERZOG“, hat in seiner Oktoberausgabe (die Du als UNDERCOVER-Jünger natürlich nicht gelesen hast) eine Top 50 veröffentlicht. Und zwar nicht irgendeine Top 50, sondern die Top 50 der wichtigsten Münchner. Ja, Du hast richtig gelesen.

Nun ist es ja so, das Hitparaden Quote machen und Schwanzvergleich immer gern gesehen bzw. gelesen wird und gerade in der Wiesnzeit auch der fleissigste Redakteur gerne mal ein Thema wählt, das sich auch mit 2,8 Promille Restalkohol noch einfach abfeuern lässt (siehe unsere Kolumne im Oktober).

Also zur Liste: Entscheidende Faktoren im Ranking waren laut dem Magazin: „Leistungen und Einfluss, Bekanntheit und Beliebtheit sowie Unverwechselbarkeit und Kult-Potential“.

Warum also der Bananen-Didi nicht auf Platz 1 steht ist uns völlig Schleierhaft. Auch der berüchtigte Kiffer-Jesus aus dem englischen Garten hat unserer Meinung nach mehr Kultpotential als zum Beispiel Schmuckdesigner Patrick Muff (Platz 39) oder Robert Maier-Kares (Eisbudenbesitzer auf Platz 47).

Platz 1? Bully Herbig. Gut, mei, Bully halt. Aber vor dem Ude auf Platz 2? Gut, mei. Nun aber mal zu unserem Metier: Musik, Nachtleben und Literatur ähm Party. Team from Hell ist vor den Sportfreunden? Permanent Vacation ist vor Gomma ist vor Schlachthofbronx? Also nix gegen die Zehra vom Team from Hell, ganz sicher nicht; kaum einer tut mehr für die Münchner Kunstwelt; und das sagen wir als absolute Vollpfeifen in diesem Sektor.

Aber sollte auf einer Liste, die Bully, Ude, Fred Kogl und Frau Nuru in der Top10 führt, nicht konsequenterweise auch den Sportis einen Achtungsvorsprung vor münchner Kunstschaffenden bzw. Kunstverteilern geben, so rein aus Sicht des Bekanntheitsgrades? Nein? Scheinbar nicht, und eben dieses stört uns auch an dieser Top10.

Kann man eine solche Liste überhaupt führen? So ganz allgemein? Sollte man da nicht aufsplitten in viele kleine Top50 Listen für alle Bereiche? Also Politiker, Gastronomen, Schauspielen, Partymacher, Modemacher, Top-Fußballer, Spieler bei 60, etc.?

Alleine schon, damit sich die ganzen kleinen Wichtigtuer wie wir auch eine klitzekleine Chance erhoffen können, auch mal in der großen Schwanzvergleichstabelle eines (hoffentlich zumindest) münchner Redakteurs aufzutauchen.

So a´la: „Hach, der kennt mich; und jetzt kennen mich alle; und ich bin auf Platz 49 der 50 wichtigsten münchner Hochzeits-DJs; gleich mal onanieren.“

Da kann sich der Uli Hoenes ja fast noch freuen, dass er als Chefcholeriker des FC Bayerns immerhin mit seiner Elftplatzierung noch vor dem großen Modedesigner Patrick Mohr gelandet ist. Ich meine, der Mohr leitet scheinbar ein international anerkanntes Modelabel („…seine Kollektionen verwischen Geschlechtergrenzen“) und wird von der Modepresse bejubelt… da kann der Hoenes mit seinen popeligen Bayern ja gleich mal nach Hause gehen. Ich mein, wo samma denn?

Sicher, diese ganze Liste ist wohl mit einem Augenzwinkern geschrieben worden. Dennoch hat sich dieses Zwinkern auf uns irgendwie eher als nervöses Zucken übertragen. Vor allem, weil wir nicht drin sind. Geht´s noch?

i Like!

i like!

i Like! Neu. Laut. Samstag.

Wir legen los. Ab November starten wir jeden Samstag „i Like!“ im 8Below, um auf der Meile zwischen 8seasons und 089Bar eine neue Anlaufstelle für alle Feierleute zu etablieren.

„i Like!“ ist das Motto der Wahl, da wir endlich wieder ausgehen wollen wie es uns gefällt: nette Tür, faire Getränkepreise und vor allem einfach gute Musik etwas ab von der gängigen Chartpenetration aus Radio und vielen Clubs. Unsere DJ ìs dürfen sich austoben, also spielen wir viele Houseklassiker, guten alten HipHop und auch viele neue Tracks abseits der autotunegeprägten Verkaufscharts.

Das 8Below liegt zentral im „Kunstpark Mitte“, direkt in der Schützenstrasse 8 zwischen Stachus und Hauptbahnhof. Der Club liegt unter der Erde und überzeugt mit einem riesigen LED-Himmel, gutem Sound und nicht so aufgesetzt schickem Ambiente.

„i Like!“ wird von den „Hyper! Hyper!“- Machern ins Leben gerufen und dieses neue Baby wird eine Station für alle Partyschwärmer, und das jeden Samstag Abend. Immer wieder neue Deko, Bookings, Themennächte und Reservierungsspecials – wir sind für alles offen.

Unter dem Claim „Neu. Laut. Samstag.“ installieren wir einfach einen guten Samstagabend. Nicht so bierernst, nicht obercool oder super Underground. Ob „i Like Techno“, „i Like my Sunglasses at Night“ oder „i Like Latin Beats“ – mit regelmäßgen Specials wird der Samstag nie langweilig. Weil wir Bock auf Feiern haben und man in Zukunft jeden Samstag ins 8Below gehen kann.

i Like!

Ab 05.11.2011
Jeden Samstag Start 22 Uhr
8Below, Schützenstr. 8

www.facebook.com/ilikemuenchen


Holleschek & Schlick am 15.10.2011 im Glaspalast

Der Ausblick auf das nächste Wochenende ist grandios:

Überblick! Elektro, House und Breaks im Glaspalast mit den Djs Jo Kraus und Tonka,
60 Meter Projektion von Hiltmeyer inc. und Daniel Filipski am Lichtpult.

Seitenblick! Mashes, Raregroove, Hiphop, Alternative, Latin, Funk und Soul
mit den Djs Clark und Biedermann in der Immathalle nebenan.

Durchgeblickt? Der schönste Augenblick nächstes Wochenende.
Eine Nacht lang gute Musik, bunteste Visuals und das schönste Licht
für die besten Leute der Stadt.

15. Oktober 2011 ab zehn Uhr abends
Eingang gegenüber Theresienstraße 90, rotes Licht.

Wir freuen uns.
holleschek+schlick

 

 

Witzig und Kraus kotzen sich aus – Undercover im September

Ja, wir wissen, es klingt unglaublich, aber auch wir DJ’s machen mal Urlaub. Dieses Mal haben wir uns entschlossen, euch einen kleinen Einblick in unseren luxuriösen Trip nach Sardinien zu gewähren. Natürlich fährt so ein DJ mit dem Auto nach Sardinien weil wir dort gerne unsere Luxuspassats vorzeigen. Kaum 16 Stunden später und rund 300 Euro ärmer (Fähre, Pickerl, Maut, Benzin) angekommen im regnerischen Urlaubsziel.

Ja, regnerisch, obwohl es um diese Jahreszeit keinen einzigen Regentag geben dürfte. Das hat Sardinien allerdings nicht davon abgehalten, uns ganze vier von diesen zu bescheren. Der Regen war dennoch nicht im Ansatz so unangenehm wie die Tatsache, dass die Buchung unseres Hotels trotz Anzahlung etc. nicht geklappt hat und wir uns in der Superhochsaison in einem Land in dem wirklich niemand Englisch spricht, um Ersatz kümmern mussten.

 

Aber kein Problem – 8 Stunden später und für das 5-fache unseres geplanten Budgets bekamen wir für 3 Tage eine Bleibe. In der Zwischenzeit müsste es ja klappen, für den Rest des Urlaubs ein Hotel zu DJ-freundlicheren Preisen zu finden. War auch kein Problem, da das Hotel über Wifi verfügte und wir dieses auch nach 30-40 Einloggversuchen nutzen konnten. Hat wie gesagt ein bisschen gedauert weil das Passwort 28 Zeichen umfasste. Eine Mixtur aus Zahlen, Buchstaben, Groß-und Kleinschreibung, sinnlos aneinandergereiht. Ihr nennt das dann kryptisch; wir nennen es scheisse userunfreundlich. Eigentlich ein Anlass unseren Lieben zu Hause einen kleinen Zwischenbericht per Postkarte zukommen zu lassen.

Naiv wie wir Deutschen manchmal sind, haben wir natürlich versucht, die Briefmarken in einer italienischen Postfiliale zu kaufen, dabei hätte uns doch schon von vornherein klar sein müssen, dass es diese nur in einem Tabakladen gibt (kein Scherz).

 

Klingt jetzt als wäre Sardinien keine Reise wert, ist es aber, denn das Essen ist hervorragend, wie fast überall in Italien. Wenn man davon absieht, dass man schon mal 4 Euro fürs Besteck und schon mal 10% „servizio“ bezahlt, bevor man den ersten Biss in seine Pizza con Würstel (Pizza Germany) gemacht hat. Am besten man bestellt ein Bier(ra) dazu weil „wine“ versteht dort keiner, weil englisch und so. Da bekommt man noch leichter eine Musikflatrate (flatto rato musica)

 

So schlau wie der Mechaniker in der Werksatt, der mir per Google Translator übersetzt hat „ihr Wäsche ist defekt“ sind die meisten Insulaner dort leider nicht. Vor allem nicht im Supermarkt, in dem von 20 Mitarbeiter derjenige ausgerufen wurde, der die Frage nach „cold cola“ mit „no“ beantworten konnte. Rein optisch kann das Eiland schon einiges, aber die Ureinwohner mit ihren Eigenheiten, vor allem dem todessehnsüchtige Fahrstil und die wüste Beschimpferei, wenn man nur 80 statt 150 bei erlaubten 50 fährt, sind eher gewöhnungsbedürftig.

 

Als Fazit steht:

Sardinien – angenehm wenig Deutsche, unangenehm viele Italiener.

Nächstes mal wieder Griechenland, ist zwar auch eine Bananenrepublik, aber der 80jährige Mopedverleieher spricht wenigstens 5 Sätze englisch. Zudem kann man sich da ja derzeit für eine halbe Abendsgage eine ganze Insel kaufen, inklusive Touristenbootsanleger, Verbrechertaverne im Hafen und zigtausender hummerfarbener Sommergäste aus dem Vereinigten Königreich, welche traditionell stilsicher „neonrosa bauchfrei“ mit „mindestens 20 Kilo zuviel“ kombinieren. So betrachtet, könnte man manche Diskothek im Umland Münchens auch guten Gewissens „Mykonos“ oder „Kos“ nennen. Nur den Döner, den können die Griechen besser.

Gerüchte, Baby!

Yo, Baby!

Sieht so aus, als würde sich im Baby! eine Kleinigkeit geändert haben. Nix schlimmes, nur der Besitzer. Also wie gesagt, nichts weltbewegendes.

Wird halt von neuen anderen Leuten neu gemacht mit neuem Namen und neuem anderem Konzept. Aber die gute Nachricht dabei ist: keiner muss sich groß umgewöhnen, hat ja kein wirklich Unbekannter übernommen, das Baby!

Ich finde aber immer noch, dass “Baby!” der mit Abstand beste Clubname in dieser Stadt war. Was nichts am Verkauf ändert, aber dennoch.

Freuen wir uns also auf eine neue Attraktion auf der Schinkenstrasse zwischen 8Sessions, Milchkantine, 089Bar, Fix&Foxy und dem neuen Baby der streng geheimen neuen Besitzer.

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Ich würde ja ne 90s Disko machen. 23/7, mit Putzstunde.

Ach ja, und wo wir grad beim Gossip sind: Neben dem ehemaligen XXXXXXXX tut sich auch was. NEBEN, nicht direkt; DANEBEN. Weil da macht der XXXXX mit den Jungs vom XXXXXXXX eine neues Ding rein. Ist aber geheim. Und das wisst Ihr nicht von mir, gell?

Witzig & Kraus @ Neuraum Salon

Morgen, 27.08.2011…. spielen wir wei hübschen wieder im Neuraum Salon. Das bedeutet viel gutes Zeug aus der Techhouse/Electro/House Schublade und absolutes Pitbull-Verbot.

Gästeliste? Kontakt Jens bei Facebook.
Also, kommen! Morgen ist das Wetter auch endlich mal wieder schlecht, da geht dann schon was!

Sommer, finally

Guten Morgen, die Herrschaften!

Jetzt hatten wir die letzen Tage endlich mal so etwas wie Sommer, da neigt dich ser August schon wieder gen Ende und rückt somit die Wiesn in greifbare Nähe.  Allerdings sind wir jetzt allesamt schon wieder voll Einsatzbereit (oder Einsatzbreit, im Falle Jo Kraus) zurück in der schönsten Stadt der Welt und basteln fleissig an unserer DJ Controller Webseite und neuen Veranstaltungskonzepten.

Um gleich einen Fakt vorweg zu nehmen: im Trafokeller wird es KEINE Partys mehr geben, soviel ist sicher. Das ist sehr schade; aber wir können daran leider nichts ändern. Im Designhotel in der Occamstrasse werden wir definitiv wieder etwas machen; genau daran brüten wir gerade. Und da kommt dann noch etwas grosses und fettes zum November… mehr demnächst an dieser Stelle!

Kümmern wir uns doch jetzt mal um heute, und da siehts so aus:

Jo Kraus spielt heute hier:

Der Jens aka. DJ Splinter zieht heute wieder seine Buffalos an und folgendes:

hyper! hyper! münchen!

Und dann wäre da noch der Samstag, da passiert dann folgendes:

 

 

Bespielt von Markus Winter und dem Jens. Und der Kraus hat frei 8ist das nicht sowieso die beste Nachricht)

Wir freuen uns auf ein tolles Wochenende und viel Besuch!

 

BUSSIBUSSI

 

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